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Kurz zusammengefasst:
Auf europäischer Ebene legte der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50
Für Erleichterung sorgte, dass US-Präsident Donald Trump und Irans Präsident Massud Peseschkian ein Rahmenabkommen zur Beendigung des Iran-Kriegs unterzeichnet haben. Nach Angaben des Vermittlerstaats Pakistan tritt es “mit sofortiger Wirkung” in Kraft. Teheran werde die Straße von Hormus “umgehend wieder öffnen”, die USA hoben im Gegenzug die Seeblockade iranischer Häfen unverzüglich auf, erklärte Pakistans Premier Shehbaz Sharif auf der Plattform X.
Am Vorabend hatte die US-Notenbank Fed die von US-Präsident Trump seit Langem geforderte Zinssenkung nicht geliefert. Unter dem neuen Vorsitzenden Kevin Warsh wurden aus den Begleitaussagen am Markt eher Signale für tendenziell höhere Zinsen herausgelesen. Die New Yorker Börsen reagierten zunächst mit Verlusten, steuerten am letzten Handelstag vor dem verlängerten US-Wochenende nun jedoch auf eine Stabilisierung zu.
Über das weitere Vorgehen der Fed gehen die Meinungen auseinander. Thomas Gitzel, Chefökonom der VP Bank, hält eine Zinsanhebung für wahrscheinlicher, aber keineswegs ausgemacht. Experten der UBS rechnen hingegen mit einer längeren Pause. Die derzeit weit verbreitete Erwartung einer baldigen Erhöhung nannten sie überzogen.
Die Aktien von Siemens Energy
Auch Halbleitertitel waren gefragt: Beim Dax-Spitzenreiter Infineon (Infineon Aktie)
Klare Gewinne gab es bei den beiden Dax-Werten aus der Flugzeugindustrie. Eine Kaufempfehlung des Analysehauses Kepler Cheuvreux hob die Airbus
Unter Druck standen dagegen Dax-Werte aus den Branchen Automobil, Software und Chemie. Bei den Papieren der deutschen Autobauer wirkten die jüngste Gewinnwarnung von BMW
Die Aktien von SAP (SAP Aktie)
Im europäischen Chemiesektor setzten Anleger nach einer Sonderkonjunktur, von der die Branche zeitweise im Nahost-Krieg profitierte, wieder Gewinnmitnahmen um. Deutlich zeigte sich dies bei BASF (BASF Aktie)
Die Anteilsscheine von Douglas
— Bericht von Eduard Holetic, dpa-AFX —
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