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Immerhin verteidigte der Index abermals die Unterstützungszone rund um die für den mittel- bis langfristigen Trend wichtige 100-Tage-Linie. Der MDax
In dem derzeit eher trüben Umfeld klammerten sich die Anleger in Frankfurt laut Andreas Lipkow, Chef-Marktanalyst bei CMC Markets, erneut an die Hoffnung auf Diplomatie. Deren Zerbrechlichkeit zeige sich besonders an Öl- und Goldpreisen, die derzeit als Seismografen für die Lage im Nahen Osten gelten.
Zugleich gerät die KI-Story als Stütze des Marktes ins Wanken – befeuert durch Sorgen um den Hyperscaler Oracle
Nach Angaben des US-Portals “Axios”, das sich auf zwei Quellen beruft, wird bereits zu Wochenbeginn mit einer weiteren Runde indirekter Gespräche zwischen den USA und dem Iran gerechnet. Angesichts verhärteter Fronten bleibt die Stimmung jedoch anfällig für schlechte Nachrichten aus dem Nahen Osten. Die Ölpreise zogen wieder an, nachdem Trump einen iranischen Vorschlag zur Wiedereröffnung der für Erdöllieferungen wichtigen Straße von Hormus als nicht annehmbar bezeichnet hatte.
Am deutschen Aktienmarkt rückten erneut die Chemietitel Evonik
Die Aktien des Labordienstleisters und Pharmazulieferers Sartorius
Die Renk
Im Nebenwerte-Index SDax
Auch die Papiere des Zuckerherstellers zogen zeitweise deutlich an. Am Ende verblieb ein Plus von 3,1 Prozent. Zwar fielen die vorgelegten Quartalszahlen stark aus, doch die nur am unteren Ende angehobene Prognose für das operative Ergebnis 2026/27 halte mit dem Umsatz nicht Schritt, monierte ein Händler. Zudem habe es keine neuen Informationen zum Zucker-Segment gegeben – dieses bleibe jedoch der zentrale Faktor für die Geschäftsjahreszahlen 2027/28.
Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50
— Bericht von Gerold Löhle, dpa-AFX —
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DE000NB11LV6 ,
DE000NB55MU3 ,
DE000NB6PH12 ,
DE000NB7BQB8 ,
DE000NB32K28 ,
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