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Kurz für dich zusammengefasst:
Der deutsche Leitindex weitete seine Verluste vom Vortag aus und fiel um 0,80 Prozent auf 26.128,36 Punkte. Damit rückte er weiter von seiner am vergangenen Mittwoch erreichten Bestmarke von knapp 26.574 Punkten ab. Der MDax
Beobachter erklärten die Schwäche mit der wachsenden Attraktivität von Anleihen als Konkurrenz zur Aktie. Marktanalystin Daniela Hathorn von Capital.com verwies auf den kräftigen Anstieg langfristiger Renditen bei Staatsanleihen. Getrieben werde dies von anhaltenden Inflationsrisiken, die am Dienstag durch den höheren Ölpreis zusätzlich befeuert wurden. Hinzu kämen eine umfangreiche staatliche Kreditaufnahme und zusätzlicher Kapitalbedarf im Zuge des KI-Investitionsbooms.
Mangels diplomatischer Fortschritte im Iran-Krieg stieg der Preis für die Nordsee-Sorte Brent am Dienstag wieder deutlich über 90 US-Dollar je Barrel. Nachdem die Mitte Juni in einem Rahmenabkommen gesetzte Frist inzwischen verstrichen ist, erklärte US-Präsident Donald Trump auf der Plattform Truth Social, derzeit fänden keine Gespräche statt und es seien auch keine geplant.
Bei den zuletzt kräftig erholten KI- und Chipwerten setzten am Dienstag vermehrt Gewinnmitnahmen ein. Unter den deutschen Einzelwerten verloren die Papiere von Siemens Energy
Positive Nachrichten gab es für Anleger von Asta Energy Solutions
Noch vor Asta setzte sich die 1&1-Aktie < DE0005545503> mit einem Kurssprung von mehr als acht Prozent an die Spitze. Am Vorabend wurde mitgeteilt, dass der Mutterkonzern United Internet (United Internet Aktie)
Einhell
Deutlich bewegt wurden einige Titel durch Analystenurteile. So stuft David Dymonds von der französischen Investmentbank Exane BNP den Spezialchemiekonzern Lanxess (Lanxess Aktie)
Bei Sixt
Der EuroStoxx
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Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet.
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