Nachdem seine Krypto-Einnahmen in Milliardenhöhe öffentlich wurden, weist Donald Trump Vorwürfe möglicher Interessenkonflikte zurück. Seine Familie sei schon lange vor seiner Zeit im Präsidentenamt geschäftlich tätig gewesen, betont der US-Präsident.
Trump: „Daran ist nichts Unrechtmäßiges“
Über seine eigenen Investitionen habe er keine Kenntnis, sagte Trump bei CNBC. Seine Kinder, insbesondere Sohn Eric, kümmerten sich um seine Finanzangelegenheiten, und darüber spreche er nicht mit ihm. Doch: „Daran ist nichts Illegales, daran ist nichts falsch. Ich könnte davon wissen.“
Auch für seine Kinder sei seine US-Präsidentschaft kein leichtes Los, erklärte der 80-jährige Staatschef. Das Amt sei „so mächtig und so groß“, dass praktisch fast jede Handlung seiner Kinder als Interessenkonflikt gewertet werden könnte.
Grundsätzlich empfehle er seinen Kindern Zurückhaltung. „Aber sie haben auch ein Leben. Sie haben lange Geschäfte gemacht (…), bevor ich überhaupt daran dachte, für die Präsidentschaft zu kandidieren.“