Primary Hydrogen Corp. (ISIN: CA74167W2022 | WKN: A422R6 | Symbol: 83W)    

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Primary Hydrogen: Der stille Energie-Wettlauf hinter KI und Quantencomputing

Klaus Meyer - ⛉ Speichern

Letzte Aktualisierung: 5. Aug 2026 22:36

Klaus Meyer - ⛉ Speichern

Letzte Aktualisierung: 05. Aug 2026 22:36

Die mächtigsten Tech-Konzerne der Welt haben ihren nächsten Schachzug längst gemacht. Doch kaum jemand schaut hin.

Vergessen Sie für einen Moment Nvidia-Chips und den Wettlauf um neue Rechenzentren. Microsoft hat Wasserstoff-Brennstoffzellen als mögliche Notstromversorgung getestet, um Dieselgeneratoren zu ersetzen. Google und Amazon sichern sich parallel Zugang zu neuen Energiequellen, während Brennstoffzellenhersteller ihre Kapazitäten ausbauen.

Das ist kein bloßes Nachhaltigkeitsversprechen.

Es ist neue Energieinfrastruktur – aufgebaut von denselben Konzernen, die Cloud Computing zu einer Billionen-Dollar-Industrie gemacht haben.

Warum gerade jetzt?

Weil künstliche Intelligenz nicht nur einen Chip-Mangel ausgelöst hat. Sie hat einen Strommangel geschaffen.

Neue Rechenzentren können mehr Strom verbrauchen als ganze Kleinstädte. Die öffentlichen Stromnetze kommen mit dem Tempo des KI-Ausbaus vielerorts kaum hinterher.

Doch KI könnte erst der Anfang einer noch größeren Computerrevolution sein. Microsoft, Google und Amazon investieren bereits massiv in Quantencomputing – eine Technologie, die Bereiche wie Medikamentenentwicklung, Finanzmärkte, Cybersicherheit und neue Materialien grundlegend verändern könnte.

Der Wettlauf um Quantencomputing wird nicht allein durch leistungsfähigere Rechner entschieden. Er hängt auch von spezialisierten Anlagen, stabiler Infrastruktur und einer zuverlässigen Energieversorgung rund um die Uhr ab.

Deshalb investieren die größten Technologiekonzerne gleichzeitig in Kernkraft, Geothermie und Wasserstoff.

Auch außerhalb der Tech-Branche gewinnt Wasserstoff an Fahrt: Airbus und MTU Aero Engines gründeten im Juli 2026 ein Gemeinschaftsunternehmen für das weltweit erste Wasserstoff-Brennstoffzellen-Triebwerk für Passagierflugzeuge.

Dabei geht es längst nicht mehr nur um Klimaziele.

Es geht darum, die Energiegrundlage für die KI-Wirtschaft von heute und die Quantenwirtschaft von morgen zu sichern.

Ohne Strom keine KI. Ohne zuverlässige Energieinfrastruktur keine Führungsrolle im Quantenzeitalter.

Wasserstoff könnte dabei eine Lücke schließen, die andere Energiequellen nur schwer abdecken können.

Genau an dieser Schnittstelle positioniert sich Primary Hydrogen Corp. (ISIN: CA74167W2022 | WKN: A422R6 | Symbol: 83W).

Das Unternehmen konzentriert sich auf die Exploration von natürlichem Wasserstoff in Kanada und den USA und hat bereits ein Portfolio aus neun Projekten aufgebaut. Der Ansatz folgt einer klaren Strategie:

Erwerben. Erkunden. Entwickeln.

Damit verbindet Primary Hydrogen Corp. (ISIN: CA74167W2022 | WKN: A422R6 | Symbol: 83W) zwei Entwicklungen, die bislang nur selten gemeinsam betrachtet werden: den rasant steigenden Energiebedarf der KI-Industrie und die Suche nach potenziell kostengünstigen, skalierbaren Wasserstoffquellen.

Sollte sich natürlicher Wasserstoff wirtschaftlich erschließen lassen, könnten Unternehmen mit frühzeitig gesicherten Explorationsgebieten eine wichtige Rolle in einem neu entstehenden Energiemarkt einnehmen.

Kaufempfehlung

Primary Hydrogen Corp.

540 5th Avenue SW, Suite 1410, Calgary, Alberta, T2P 0M2, Kanada

Kaufargumente: Frühphasen-Chance

AKTIE ANSEHEN 

Warum Wasserstoff für Rechenzentren interessant werden könnte

 

Neue Kernkraftwerke benötigen häufig viele Jahre, hohe Investitionen und umfangreiche Genehmigungsverfahren. Solar- und Windenergie bleiben wetterabhängig.

Wasserstoff-Brennstoffzellen lassen sich dagegen modular, dezentral und direkt am Standort eines Rechenzentrums einsetzen. Unternehmen wie Bloom Energy und ECL arbeiten bereits an Systemen, die neben Rechenzentren installiert werden und unabhängig vom öffentlichen Stromnetz zuverlässige Energie bereitstellen sollen.

Doch der heutige Wasserstoffmarkt hat ein grundlegendes Problem.

Fast der gesamte verfügbare Wasserstoff muss industriell hergestellt werden. Das verbraucht Energie, erhöht die Kosten und belastet die Wirtschaftlichkeit, bevor überhaupt ein einziger Server mit Strom versorgt wird.

Tief unter der Erde könnte jedoch eine bislang unterschätzte Alternative liegen.

Die mögliche Alternative unter der Erde

 

In bestimmten geologischen Formationen entsteht Wasserstoff auf natürliche Weise. Er kann durch das Gestein wandern und sich in unterirdischen Lagerstätten ansammeln.

Dieser sogenannte natürliche oder geologische Wasserstoff muss nicht zuerst durch einen energieintensiven industriellen Prozess hergestellt werden.

Genau darin liegt seine mögliche wirtschaftliche Bedeutung.

Sollte er in ausreichender Konzentration gefunden und zu wettbewerbsfähigen Kosten gefördert werden können, könnte natürlicher Wasserstoff einen Teil der bisherigen Kosten- und Emissionsproblematik des Wasserstoffmarktes verändern.

Noch befindet sich dieser Markt in einer sehr frühen Phase.

Doch genau darin könnte für Primary Hydrogen die Gelegenheit liegen.

Abbildung 1: Regionale Lage des Aurora-Projekts.

Das Projektportfolio von Primary Hydrogen

Primärquelle: Company Presentation

So einfach das Konzept zunächst klingen mag, dahinter verbirgt sich eine anspruchsvolle Verbindung aus Geologie, Energiewirtschaft, Exploration und Infrastrukturentwicklung. Genau diese Kombination macht natürlichen Wasserstoff zu einem potenziell neuen Teil des globalen Energiemarktes.

Warum Wasserstoff gerade jetzt an Bedeutung gewinnt

 

Wasserstoff gilt seit Langem als wichtiger Baustein der Energiewende.7 Der Grund liegt in seiner Vielseitigkeit: Er kann dort eingesetzt werden, wo eine direkte Elektrifizierung technisch schwierig, unwirtschaftlich oder nicht ausreichend ist.

Zu den wichtigsten Einsatzfeldern zählen:

  • Kraftstoffe und Mobilität
  • Stromerzeugung und Energiespeicherung
  • Wärmeanwendungen
  • industrielle Prozesse
  • chemische Rohstoffe

Doch der heutige Wasserstoffmarkt hat ein grundlegendes Problem: **Er ist weder besonders günstig noch überwiegend emissionsarm.**7

Mehr als 99 % der weltweiten Wasserstoffproduktion stammen weiterhin aus ungeminderten fossilen Quellen. Rund 60 % werden aus Erdgas gewonnen; Kohle, insbesondere in China, bildet die zweitgrößte Quelle.7 Emissionsarmer Wasserstoff – einschließlich der Elektrolyse – macht weniger als 1 % der weltweiten Produktion aus.7

Im Jahr 2025 verursachte die Wasserstoffproduktion rund 1.000 Millionen Tonnen CO₂ – mehr als Indonesien und Frankreich zusammen.7 Zwar stieg die Produktion emissionsarmen Wasserstoffs im selben Jahr um 20 %, erreichte jedoch weiterhin nur knapp eine Million Tonnen und blieb damit auf einem sehr niedrigen Niveau.7

Genau hier liegt die mögliche Chance: Was wäre, wenn Wasserstoff nicht erst energieintensiv hergestellt werden müsste, sondern bereits natürlich im Untergrund vorhanden wäre?

Könnte er wirtschaftlich entdeckt und gefördert werden, würde dies einen grundlegenden Teil der bisherigen Kosten- und Emissionsproblematik verändern.

Der entscheidende Unterschied: natürlicher Wasserstoff

 

Natürlicher Wasserstoff wird auch als geologischer oder weißer Wasserstoff bezeichnet. Anders als grauer, blauer oder grüner Wasserstoff muss er nicht zunächst industriell hergestellt werden. Er entsteht durch natürliche geologische Prozesse und kann sich in unterirdischen Strukturen ansammeln.8,9

Daraus ergeben sich drei potenzielle Vorteile:

  • Er könnte emissionsarm sein.
  • Er könnte sich durch fortlaufende geologische Prozesse regenerieren.
  • **Vor allem könnte er deutlich günstiger sein.**10

Gerade der Kostenfaktor ist entscheidend. Auf den Energiemärkten setzt sich langfristig nicht zwangsläufig die technologisch eleganteste Lösung durch, sondern häufig jene, die zuverlässig und in großem Maßstab zu wettbewerbsfähigen Preisen verfügbar ist.

Als wichtige Schwelle gelten Kosten von etwa **1 US-Dollar pro Kilogramm oder weniger.**7,11 In den günstigsten Regionen, darunter Nordamerika und der Nahe Osten, kostet Wasserstoff aus ungeminderten fossilen Quellen laut IEA weniger als 1 US-Dollar pro Kilogramm.7 Dieses Niveau müsste eine neue Wasserstoffquelle langfristig erreichen, um ohne umfangreiche staatliche Unterstützung konkurrenzfähig zu sein.

Genau dieses Ziel verfolgt auch der Sektor für natürlichen Wasserstoff.11 Sollte es erreicht werden, könnte aus einer geologischen Entdeckung ein wirtschaftlich relevanter Energieträger werden.

Die heutigen Kostenunterschiede sind erheblich. Wasserstoff aus ungeminderten fossilen Quellen kostete 2025 – abhängig von Region und Rohstoffpreisen – zwischen weniger als 1 und mehr als 4 US-Dollar pro Kilogramm.7 Über die vergangenen fünfzehn Jahre lag der durchschnittliche Preis für Wasserstoff aus ungemindertem Erdgas bei rund **2,30 US-Dollar pro Kilogramm.**7

Die Abscheidung und Speicherung von CO₂ erhöht diese Kosten um etwa 0,40 bis mehr als 1 US-Dollar pro Kilogramm. Auch andere emissionsarme Produktionsverfahren bleiben bislang teurer als die ungeminderte fossile Herstellung.7

Erste Branchenschätzungen gehen dagegen davon aus, dass natürlicher Wasserstoff möglicherweise für 0,50 bis 1,00 US-Dollar pro Kilogramm produziert werden könnte. Diese Schätzungen beruhen auf frühen Erkenntnissen aus Explorations- und Pilotprojekten in Mali, Spanien und Australien.10

Diese Zahlen sollten jedoch mit Vorsicht betrachtet werden. Die IEA veröffentlicht bislang keine belastbare Kostenangabe für natürlichen Wasserstoff. Zudem hat nach Kenntnis des Unternehmens noch kein Projekt eine Förderung im kommerziellen Maßstab nachgewiesen.

Das wirtschaftliche Potenzial ist damit erheblich – der kommerzielle Beweis steht jedoch noch aus.

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Wie natürlicher Wasserstoff im Untergrund entsteht

Aus geologischer Sicht beginnt hier der entscheidende Teil der Geschichte. Natürlicher Wasserstoff kann durch verschiedene Prozesse tief im Erdinneren entstehen. Die eigentliche Herausforderung besteht jedoch nicht nur darin, dass Wasserstoff gebildet wird, sondern dass er in ausreichender Menge entsteht, wandert und sich in einer geeigneten geologischen Struktur ansammelt, bevor er an die Oberfläche entweicht oder mit anderen Stoffen reagiert.

Vereinfacht gesagt, braucht ein potenzielles Wasserstoffsystem mehrere Komponenten:

  • eine geologische Quelle, die Wasserstoff erzeugt
  • Wege, über die das Gas durch das Gestein wandern kann
  • eine poröse Struktur, in der es sich ansammelt
  • eine undurchlässige Deckschicht, die ein Entweichen verhindert

Ein besonders wichtiger Entstehungsmechanismus ist die sogenannte Serpentinisierung. Dabei reagieren eisenhaltige Minerale wie Olivin in ultramafischem Gestein mit Wasser. Das enthaltene Eisen wird oxidiert, während Wasserstoff freigesetzt werden kann.8

Anschaulich lässt sich der Prozess mit rostendem Eisen vergleichen: Trifft Eisen auf Wasser und Sauerstoff, verändert es sich durch Oxidation. Tief unter der Erde laufen vergleichbare chemische Reaktionen unter anderen Druck- und Temperaturbedingungen ab. Dabei wird Sauerstoff aus dem Wasser an das Eisen gebunden, während molekularer Wasserstoff entstehen kann.8

Neben der Serpentinisierung gibt es weitere mögliche Quellen natürlichen Wasserstoffs:

Radiolyse: Radioaktive Elemente im Gestein geben Energie ab, die Wassermoleküle aufspalten und dadurch Wasserstoff freisetzen kann.

Tiefe Störungs- und Bruchzonen: Geologische Verwerfungen können sowohl Reaktionsräume als auch Transportwege für Wasserstoff schaffen und ihn aus tieferen Gesteinsschichten nach oben leiten.

Magmatische und hydrothermale Prozesse: Auch in Verbindung mit Magma, heißem Tiefenwasser und bestimmten mineralischen Reaktionen kann Wasserstoff entstehen.

Eisenhaltige Gesteine: Verschiedene Oxidationsreaktionen in eisenreichen Formationen können ebenfalls zur Bildung von Wasserstoff beitragen.

Der entscheidende Punkt lautet daher: Nicht jedes Gebiet, in dem Wasserstoff entsteht, bildet automatisch eine wirtschaftlich nutzbare Lagerstätte.

Damit aus einem geologischen Prozess ein potenzielles Explorationsziel wird, muss der Wasserstoff in ausreichender Konzentration vorhanden sein, durch geeignete Strukturen wandern und anschließend unter einer wirksamen Deckschicht eingeschlossen werden. Genau nach dieser Kombination aus Quelle, Transportweg, Speicher und Abdichtung suchen Explorationsunternehmen.

Primärquelle: Company Presentation

Entscheidend ist: Die Natur produziert kontinuierlich Wasserstoff. Doch ein Großteil entweicht an die Oberfläche und verflüchtigt sich. In bestimmten Fällen kann sich Wasserstoff jedoch ansammeln – und genau danach sucht Primary Hydrogen (ISIN CA74167W2022 WKN A422R6).

Wonach sucht Primary Hydrogen – und wie genau?

 

In seiner ersten Zieldefinition will sich das Unternehmen auf verhältnismäßig oberflächennahe Bereiche konzentrieren.

Da sich das Unternehmen noch in einer frühen Phase befindet, hält es Bohrungen zum jetzigen Zeitpunkt für verfrüht – zunächst müsse ein geologisches Modell verfeinert werden.

Das Unternehmen plant, in folgenden Schritten vorzugehen:

  1. Identifikation geologischer Umgebungen, die Wasserstoff erzeugen können
  2. Suche nach Strukturen, die Wasserstoff konzentrieren, einschließen oder nach oben leiten
  3. Nachweis von Wasserstoffaustritten an der Oberfläche
  4. Verfeinerung potenzieller Zielstrukturen mittels Geophysik
  5. Ableitung möglicher Bohrziele

Das ist Exploration im besten Sinne des Wortes: datengetrieben, phasenweise und auf Präzision ausgerichtet.

Wie die Feldarbeit ablaufen soll

Das Unternehmen geht davon aus, dass die ersten praktischen Hinweise bei dieser Art von Exploration aus Austritts- oder Oberflächenemissionssignalen stammen.

Primary Hydrogen (ISIN CA74167W2022 WKN A422R6) will vor allem über Bodengasmessungen nach Hinweisen suchen:

  • Wasserstoff, der im Boden eingeschlossen ist oder über feine Kanäle an die Oberfläche gelangt

Da Wasserstoff ein extrem leichtes Molekül ist, steigt es leicht auf und entweicht tendenziell in die Atmosphäre. Genau deshalb hält das Unternehmen Boden- und Gasmessungen für ein wirksames Explorationswerkzeug. Typischerweise werden dabei Wasserstoff, Stickstoff und Sauerstoff in der jeweiligen Umgebung gemessen.

Auch die Methodik spielt eine wichtige Rolle. In Kanada sind Wetter- und Bodenbedingungen keine Nebensache, sondern entscheidend. Messungen bei Schneebedeckung oder auf nassem Boden können die Ergebnisse verfälschen. Deshalb beginnen die Probenahmen erst, wenn der Boden weitgehend trocken und schneefrei ist.

Primary Hydrogen hat seine Verfahren zur Bodengasprobenahme gemeinsam mit dem INRS, dem Institut national de la recherche scientifique, entwickelt – im Rahmen einer im April 2025 angekündigten Forschungspartnerschaft, um im Feld Techniken zu validieren, die das INRS zuvor im Labor entwickelt hatte.12 Ziel sind konsistente, vergleichbare Messwerte mit möglichst wenig künstlich erzeugtem Wasserstoff, also Wasserstoff, der durch den Probenahmeprozess selbst entsteht statt durch das Gestein. Die Teams kombinieren tragbare Gasdetektoren für sofortige Messungen vor Ort mit klassischer Bodenprobenahme, Prospektion und geologischer Kartierung. Die Methodik kam inzwischen sowohl in Ontario als auch in British Columbia zum Einsatz.13,14

Warum Primary Hydrogen ein Portfolio einem Einzelprojekt vorziehen könnte

 

Exploration kann in einem jungen Sektor wie dem des natürlichen Wasserstoffs risikobehaftet sein. Primary Hydrogen (ISIN CA74167W2022 WKN A422R6) verfolgt daher einen besonnenen strategischen Ansatz, der auf Diversifikation über mehrere Projekte setzt.

Das aktuelle Portfolio des Unternehmens umfasst neun Projekte in Kanada und den USA. Nach Schätzungen des Unternehmens erstreckt es sich über mehr als 740 Acres in den USA und rund 230 Quadratkilometer in Kanada.

Das Unternehmen hat sein Portfolio so strukturiert, dass es mehrere Vorteile bieten soll:

  • Diversifikation über verschiedene Lagerstättentypen
  • Geografische Diversifikation
  • Geopolitische Diversifikation
  • Mehrere parallele Chancen auf positive Explorationsergebnisse
Quelle: US Energy Information Administration

Primärquelle: Company Presentation

Das Unternehmen ist überzeugt, dass diese Breite ein erheblicher Vorteil sein könnte, da sich jede Region, jeder Gesteinstyp und jede Struktur unterschiedlich verhalten könnte.

Die geplante Explorationsstrategie des Unternehmens: Schritt für Schritt statt blinder Aktionismus

 

Das Unternehmen plant ein systematisches, mehrstufiges Vorgehen:

  • Umfassende Übersichtsarbeiten zur Zielgenerierung
  • Feldexploration und Probenahme
  • Zusätzliche Geophysik bei positiven Ergebnissen
  • Weitere Probenahmen bei Bedarf
  • Ableitung konkreter Bohrziele
  • Mögliche Testbohrungen, sofern die Datenlage überzeugend ist

Primärquelle: Company Presentation

Das Unternehmen geht davon aus, dass Bohrungen der teuerste und riskanteste Teil der Exploration sein werden. Deshalb will das Unternehmen erst bohren, wenn die Zielstruktur ausreichend verfeinert wurde.

Sobald die Bohrungen beginnen

 

Das Unternehmen betrachtet natürlichen Wasserstoff als eine Hybrid-Branche.

Die Suche nach geeigneten Zielgebieten kann der klassischen Mineralexploration ähneln: Geologie verstehen, Oberflächenhinweise sammeln, Strukturen kartieren, Proben auswerten. Sobald jedoch die Bohrungen beginnen und ein potenziell produktives System identifiziert ist, sieht das Unternehmen Parallelen zur Logik der Öl- und Gasindustrie.

Nach Beginn der Bohrungen stellt sich das Unternehmen folgende Fragen:

  • Wie hoch ist die Förderrate?
  • Wie verändert sich der Druck im Zeitverlauf?
  • Bleibt die Konzentration stabil?
  • Nimmt der Zufluss zu oder ab?

Für erste Explorationstests hält das Unternehmen konventionelle Diamantbohrungen für ausreichend, da sie kosteneffizienter sind. Sollten sich jedoch mehrere Ziele mit hohen Konzentrationen und starken Förderraten bestätigen und ein gesamtes Feld entwickelt werden, kämen eher klassische Öl- und Gasanlagen zum Einsatz – mit Verrohrung, Filtration und dem Aufbau eines regelrechten Bohrfelds.7

Wie eine spätere Produktion aussehen könnte

 

Sollte natürlicher Wasserstoff in wirtschaftlichen Mengen erschlossen werden, könnte die Infrastruktur eher einem Gasprojekt ähneln als einer klassischen Tagebau- oder Untertagemine. Das ist von großer Bedeutung, da es die spätere Entwicklungslogik maßgeblich prägen könnte.

Ab dem Bohrlochkopf gibt es grundsätzlich mehrere mögliche Optionen:

  • Pipelinetransport
  • Verflüssigung oder Drucklagerung
  • Umwandlung in Ammoniak
  • Weitere Umwandlung in Methanol oder andere Kohlenwasserstoffe

Besonders Ammoniak ist in diesem Zusammenhang spannend. In flüssiger Form ist es stabiler, muss nicht unter demselben Druck gehandhabt werden wie gasförmiger Wasserstoff und lässt sich per Lkw transportieren. Ammoniak ist zudem bereits heute ein bedeutender Rohstoff – sowohl in der Landwirtschaft als auch als möglicher Energieträger.15

Anders gesagt: Für das Unternehmen geht es nicht nur um die Frage, ob Wasserstoff im Untergrund vorhanden ist, sondern auch darum, in welcher Form er sich am effizientesten zu einem marktfähigen Produkt machen lässt.

Nach welcher Art von Projekten sucht das Unternehmen wirklich?

 

Bei der Auswahl seiner Projekte will sich Primary Hydrogen nicht allein auf die Geologie konzentrieren – das Unternehmen berücksichtigt auch die spätere mögliche Entwicklung.

Anders gesagt: Das Unternehmen sucht nach den geologisch hochwertigsten Zielen, idealerweise an Standorten, an denen später ein Infrastrukturweg denkbar ist.

Das Unternehmen ist überzeugt, dass gute Untergrundgeologie allein noch kein wirtschaftliches Projekt ausmacht – die Erschließung von Wasserstoff braucht letztlich auch eine Lösung für Verarbeitung, Transport oder lokale Nutzung.

Der Wasserstoff-Regenbogen: Wo natürlicher Wasserstoff einzuordnen ist

 

In der Wasserstoffbranche sind zahlreiche Farbbegriffe im Umlauf, die leicht für Verwirrung sorgen können. Eine klare Einordnung lohnt sich daher:

Grauer Wasserstoff: aus Erdgas ohne CO2-Abscheidung

Blauer Wasserstoff: aus Erdgas mit CO2-Abscheidung

Grüner Wasserstoff: per Elektrolyse mit erneuerbarem Strom

Pinker oder violetter Wasserstoff: per Elektrolyse mit Atomstrom

Weißer oder geologischer Wasserstoff: natürlich im Untergrund vorkommender Wasserstoff

Daneben kursieren auch Begriffe wie goldener oder oranger Wasserstoff. Sie beziehen sich eher auf stimulierte Systeme, bei denen zusätzliche Katalysatoren oder reaktive Materialien eingebracht werden, um eine bestehende natürliche Reaktion zu verstärken. Das ist nicht mit klassischem Fracking gleichzusetzen, aber ein Eingriff in das System, um die Reaktion zu verstärken.

Primary Hydrogen (ISIN CA74167W2022 WKN A422R6) will sich auf natürlichen, geologischen Wasserstoff konzentrieren – also auf Systeme, in denen die Reaktion von selbst abläuft.

Warum natürlicher Wasserstoff gegenüber grünem Wasserstoff einen entscheidenden Vorteil haben könnte

 

Aus Sicht des Unternehmens leidet grüner Wasserstoff unter zwei Problemen: Kosten und Effizienz.

Wird Strom genutzt, um Wasser in Wasserstoff und Sauerstoff aufzuspalten, entstehen Umwandlungsverluste. Wird der Wasserstoff später wieder zur Energiegewinnung genutzt, kommen weitere Verluste hinzu. Jeder zusätzliche Verfahrensschritt geht auf Kosten der Effizienz.

Hinzu kommt die Konkurrenz um Strom. Rechenzentren, KI-Infrastruktur, Bitcoin-Mining und viele andere Branchen konkurrieren bereits heute um knappe Energiekapazitäten. In einem solchen Umfeld wird grüner Wasserstoff schnell teuer.

Genau deshalb könnte natürlicher Wasserstoff attraktiv werden: Er erzeugt möglicherweise nicht denselben zusätzlichen Strombedarf wie Elektrolyseprojekte. Er könnte daher nicht nur potenziell günstiger, sondern auch netzfreundlicher und besser skalierbar sein.

Regulierung: Bergbau oder Öl und Gas?

 

Auch regulatorisch befindet sich natürlicher Wasserstoff in einer Übergangsphase. In den USA fällt das Thema laut Unternehmensangaben im Wesentlichen unter das Öl- und Gasrecht.7 In Kanada hängt es stark von der jeweiligen Provinz ab.7

Manche Provinzen verfügen noch über keine spezifischen regulatorischen Rahmenbedingungen für unterirdischen Wasserstoff.7 In solchen Fällen erfolgt die Genehmigung zunächst über bergbaurechtliche Strukturen. Mit fortschreitender Branchenentwicklung und mehr Projekten könnte jedoch ein eigenständiger regulatorischer Rahmen wahrscheinlicher werden.

Aus Sicht des Unternehmens ist es positiv zu werten, dass sowohl Kanada als auch die USA staatliche Förderung für grüne und klimabezogene Projekte aufgebaut haben, etwa durch Anreize, Förderprogramme und Zuschüsse.16 Diese Programme richten sich generell an emissionsarmen Wasserstoff; die IEA hält fest, dass die Förderprogramme Kanadas und der USA für Wasserstoff derzeit nicht auf geologischen Wasserstoff ausgeweitet sind.7

Das Team

 

Das Unternehmen ist überzeugt, dass Fachvokabular allein nicht genügt. Entscheidend ist aus seiner Sicht, ob ein Team die angrenzenden Disziplinen zusammenbringen kann.

Das Unternehmen beschreibt natürlichen Wasserstoff als eine Mischung aus Bergbau sowie Öl und Gas. Das Team wurde entsprechend aufgebaut – mit:

  • Erfahrung in klassischer Mineralexploration
  • Erfahrung in der Öl- und Gasentwicklung und -förderung
  • Technischem Fachwissen von Pionieren im Bereich natürlicher Wasserstoffsysteme

David Jackson, Chief Executive Officer und Director

Ehemaliger President und Managing Partner eines Herstellers von Veterinärtechnologie, der in 56 Länder verkaufte. Führte das Wachstum des Unternehmens sowie dessen Übernahme 2024 durch ein globales Gesundheitstechnologie-Unternehmen und war anschließend zwei Jahre lang als Managing Director des übernehmenden Unternehmens für die Integration verantwortlich. BA und BComm, University of Alberta.

Christopher Longton, CPG, VP Exploration

Feldgeologe mit Erfahrung von der Greenfield-Exploration bis zur Produktion in ganz Nordamerika. Zuvor Vice President Exploration bei Hercules Metals Corp. und Senior Exploration Manager für das DeLamar-Projekt von Integra Resources. Principal Geologist bei Rangefront Mining Services. BSc Geologie, Illinois State University. CPG (AIPG #11958) und Qualified Person gemäß NI 43-101.

Stephan Séjourné, P.Geo., Technical Advisor

Herr Séjourné ist President und Gründer von Enki GeoSolutions, einem auf unterirdische Energieressourcen spezialisierten Beratungsunternehmen mit Sitz in Montreal. Mit einem Hintergrund in der Erdölexploration hat sich Séjourné zu einem Vordenker im Bereich natürlicher Wasserstoff entwickelt und setzt seine Expertise ein, um Kanadas geologisches Potenzial für diese aufstrebende Energiequelle zu identifizieren und zu bewerten.

Benjamin Asuncion, Director

Fast 20 Jahre Erfahrung in den Bereichen Kapitalmärkte und natürliche Ressourcen. Seit 2017 Principal eines privaten Managementberatungsunternehmens, das börsennotierte Unternehmen betreut, mit Positionen im Senior Management, in Vorständen und Beiräten in den Bereichen Mineralexploration, Gesundheitswesen, Technologie und Life Sciences. Mining-Analyst bei Haywood Securities Inc., 2007 bis 2016.

Jelena Veljovic, Chief Financial Officer

Frau Veljovic erbringt über Treewalk Consulting Inc., ein Beratungsunternehmen für professionelle Dienstleistungen in Vancouver, British Columbia, Buchhaltungsdienstleistungen für börsennotierte Unternehmen. Zuvor arbeitete Frau Veljovic als Buchhaltungstechnikerin bei Focus LLP, einer Wirtschaftsprüfungsgesellschaft im Raum Calgary, wo sie Steuerdienstleistungen für private Unternehmen und Einzelpersonen unterstützte.

Welche Nachrichten als Nächstes wichtig werden

Mit Blick nach vorn erwartet das Unternehmen vor allem datengetriebenen Newsflow. Der Fokus liegt auf:

  • Boden- und Gasproben aus den Projekten
  • Analytischen Daten aus den Feldprogrammen
  • Validierung und Qualitätssicherung der Messungen
  • Anschließender Priorisierung der Projekte für die nächste Kapitalallokation

Das Unternehmen hat derzeit kein Hauptprojekt, will jedoch anhand der Daten festlegen, welches Projekt diese Rolle einnehmen soll.

Das Unternehmen will die Priorität von Ergebnissen bestimmen lassen – nicht von Erzählungen.

Warum diese Geschichte möglicherweise so viel Aufmerksamkeit verdient

 

Das Unternehmen ist überzeugt, dass natürlicher Wasserstoff ein völlig neues Feld sein kann.

Aus Sicht des Unternehmens sind die Zutaten vorhanden, die natürlichen Wasserstoff einzigartig machen, darunter:

  • Ein potenziell großer adressierbarer Markt7,17
  • Wachsende politische und industrielle Unterstützung für Wasserstoff7,18
  • Eine mögliche Kostenstruktur, die etablierte Verfahren potenziell unterbietet
  • Eine frühe Branchenphase mit potenziell noch geringer Marktdurchdringung
  • Konkrete Explorationsprogramme in Nordamerika13,14

Primary Hydrogen versucht nicht, diese Zukunft mit großen Slogans zu überhöhen. Stattdessen arbeitet das Unternehmen Stück für Stück am Aufbau eines Portfolios, das potenziell genau für diesen aufstrebenden Sektor Hebelwirkung bieten könnte.

Das Unternehmen unterliegt vielen der Risiken, die für Unternehmen in einer frühen Entwicklungsphase typisch sind, darunter Unterkapitalisierung, Liquiditätsengpässe, Einschränkungen bei Personal, finanziellen und anderen Ressourcen sowie fehlende Umsätze. Die Erfolgsaussichten müssen angesichts dieser frühen Betriebsphase entsprechend eingeordnet werden. Der Erfolg des Unternehmens hängt vollständig von der Fachkompetenz, den Fähigkeiten, dem Urteilsvermögen, dem Ermessen, der Integrität und dem guten Glauben seines Managements ab. Das Unternehmen befindet sich in einem frühen Explorationsstadium und hat bislang nur in begrenztem Umfang Explorationsarbeiten durchgeführt, wie in diesem Material oder in früheren Pressemitteilungen offengelegt. Zudem befindet sich das Unternehmen nicht in der Produktion, hat noch nicht mit Bohrungen begonnen, und alle vorgeschlagenen Explorationspläne können sich noch ändern. Die in diesem Material beschriebenen Strategien sind vorläufig und wurden noch nicht umgesetzt.

Fazit: Eine möglicherweise neue Ära, ein möglicherweise seltenes Zeitfenster

 

Primary Hydrogen (ISIN CA74167W2022 / WKN A422R6) möchte sich an die Spitze eines sich abzeichnenden Wandels an der Schnittstelle von Geologie, Energie und Kapitalmärkten stellen. Das macht das Unternehmen derzeit zu einer der interessanteren, chancenreichen Geschichten der Branche. Der vorgeschlagene strategische Ansatz der Gruppe ist ein disziplinierter: Das Management hat sich hochwertige, geologisch vielversprechende Projekte gesichert und will mittels systematischer Probenahme und moderner Strukturanalyse Risiken managen, bevor Kapital eingesetzt wird. Das Unternehmen will erst bohren, wenn die Datenlage wirklich überzeugend ist – ein bewusster Plan, die Position des Unternehmens Schritt für Schritt in einer schnell wachsenden Branche aufzubauen.

Die Vision des Unternehmens ist einfach, aber überzeugend: Wasserstoff muss möglicherweise nicht länger mit erheblichem Aufwand hergestellt werden, wenn er bereits im Untergrund vorhanden sein könnte, wo die Natur ihn seit jeher produziert. Natürlicher Wasserstoff könnte das Potenzial haben, Teile des globalen Energiemarktes spürbar umzugestalten. Es ist noch eine Geschichte im Frühstadium, aber sie könnte zu einer der bedeutendsten Rohstoffentwicklungen des kommenden Jahrzehnts werden, die es zu beobachten gilt. Wer bei solchen Entwicklungen frühzeitig einsteigt, kann Teil davon sein, wie große Geschichten geschrieben werden.

Deshalb lohnt es sich, diese Geschichte genau im Blick zu behalten: Primary Hydrogen konzentriert sich auf diesen aufkommenden Trend und verfügt über ein sorgfältig ausgewähltes Projektportfolio in einigen der potenziell vielversprechendsten Regionen Nordamerikas. Mit seinen Explorationsarbeiten trägt das Unternehmen möglicherweise dazu bei, eine völlig neue, eigenständige Anlageklasse mitzugestalten.

Das ist eine ambitionierte These – aber ambitionierte, frühe Thesen sind genau das, was am Ende oft die größten Gewinner definiert, sobald ein Markt sie vollständig erkennt. Sollte der globale Markt dies als eine echte neue Rohstoffklasse anerkennen, könnten die First Mover mit Entdeckungen davon profitieren.

Primary Hydrogen (ISIN CA74167W2022 / WKN A422R6) positioniert sich möglicherweise mitten in diesem Wandel der Energielandschaft.

Die wissenschaftlichen und technischen Informationen wurden von Christopher Michael Longton, AIPG CPG #11958, VP Exploration, geprüft und freigegeben – einer „qualifizierten Person“ im Sinne von National Instrument 43-101 – Standards of Disclosure for Mineral Projects. Herr Longton ist Mitarbeiter des Unternehmens und nicht unabhängig von diesem.

Dieser Inhalt stellt bezahlte, gesponserte Werbeinhalte dar und ist keine Empfehlung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren. Dieses Material wurde für Primary Hydrogen Corp. zu einem Preis von 300.000 USD erstellt.

Quellen

 
  1. FCHEA – „Data Centers: More Power, More Fuel Cells“ – https://fchea.org/data-centers-more-power-more-fuel-cells/
  2. CNBC via Hydrogen Central – „Top tech companies turn to hydrogen and nuclear energy for AI data centers“ – https://hydrogen-central.com/top-tech-companies-turn-to-hydrogen-and-nuclear-energy-for-ai-data-centers-cnbc/
  3. Utility Dive – „Bloom Energy says it’s on track for 2 GW annual production capacity“ – https://www.utilitydive.com/news/bloom-energy-says-its-on-track-for-2-gw-annual-production-capacity/804291/
  4. Synergy Research Group – „Cloud Market Annual Revenue Run Rate Topped Half a Trillion Dollars in Q1 as Growth Surge Continues“, 2026 – https://www.srgresearch.com/articles/cloud-market-annual-revenue-run-rate-topped-half-a-trillion-dollars-in-q1-as-growth-surge-continues
  5. International Energy Agency – „Energy and AI“, April 2025 – https://www.iea.org/reports/energy-and-ai
  6. Data Center Frontier – „ECL Advances its Vision for Hydrogen-Powered Data Centers“ – https://www.datacenterfrontier.com/energy/article/55090918/ecl-advances-its-vision-for-hydrogen-powered-data-centers
  7. International Energy Agency – „Global Hydrogen Review 2026“ – https://www.iea.org/reports/global-hydrogen-review-2026
  8. U.S. Geological Survey – „What is geologic hydrogen?“ – https://www.usgs.gov/faqs/what-geologic-hydrogen
  9. Zgonnik, V. (2020). The occurrence and geoscience of natural hydrogen: A comprehensive review. Earth-Science Reviews, 203, 103140 – https://doi.org/10.1016/j.earscirev.2020.103140
  10. Clean Air Task Force – „Beneath the surface: What you need to know about geologic hydrogen“ – https://www.catf.us/2025/09/beneath-the-surface-what-you-need-to-know-about-geologic-hydrogen/
  11. Geoscientist (Geological Society of London) – Ball, P.J. & Czado, K., „Natural hydrogen: the new frontier“, 1. März 2022 – https://geoscientist.online/sections/unearthed/natural-hydrogen-the-new-frontier/
  12. Primary Hydrogen Corp. – „Primary Hydrogen Partners With INRS on Natural Hydrogen in Canada“, 14. April 2025 – https://primaryh2.com/primary-hydrogen-partners-with-inrs-on-natural-hydrogen-in-canada/
  13. Primary Hydrogen Corp. – „Primary Hydrogen Reports Anomalous Hydrogen Readings From Phase 2 Exploration at Hopkins and Blakelock Projects, Northern Ontario“, 12. November 2025 – https://primaryh2.com/primary-hydrogen-reports-anomalous-hydrogen-readings-from-phase-2-exploration-at-hopkins-and-blakelock-projects-northern-ontario/
  14. Primary Hydrogen Corp. – „Primary Hydrogen Identifies 8-kilometre Hydrogen Anomaly at Crooked Amphibolite Project in British Columbia“, 24. November 2025 – https://primaryh2.com/primary-hydrogen-identifies-8-kilometre-hydrogen-anomaly-at-crooked-amphibolite-project-in-british-columbia/
  15. IRENA and Ammonia Energy Association – „Innovation Outlook: Renewable Ammonia“, Mai 2022 – https://www.irena.org/publications/2022/May/Innovation-Outlook-Renewable-Ammonia
  16. Government of Canada, Canada Revenue Agency – „Clean Hydrogen Investment Tax Credit (ITC)“ – https://www.canada.ca/en/revenue-agency/services/tax/businesses/topics/corporations/business-tax-credits/clean-economy-itc/clean-hydrogen-itc.html
  17. Maersk – „Maersk signs landmark green methanol offtake agreement, significantly de-risking its low-emission operations in this decade“, 22. November 2023 – https://www.maersk.com/news/articles/2023/11/22/maersk-signs-landmark-green-methanol-offtake-agreement
  18. Europäische Kommission – „EU awards over €1 billion to European hydrogen projects to accelerate the clean transition“, 6. Mai 2026 – https://ec.europa.eu/commission/presscorner/detail/en/ip_26_1004

Haftungsausschluss

Die Autoren, deren Eigentümer, Geschäftsführer und Rechtsnachfolger sowie der Distributor haben dieses Material für Primary Hydrogen Corp. (das „Unternehmen“) zu einem Preis von 300.000 USD erstellt.

Dieses Material stellt weder ein Angebot noch eine Aufforderung zum Verkauf oder zur Zeichnung von Wertpapieren von Primary Hydrogen Corp. dar, noch eine Aufforderung, ein entsprechendes Angebot abzugeben. Weder das Material selbst noch die Tatsache seiner Verbreitung dürfen als Grundlage für den Abschluss eines Vertrags oder einer Verpflichtung in Bezug auf solche Wertpapiere herangezogen oder als Anreiz dafür verstanden werden. Die Verbreitung dieses Materials an Personen in bestimmten Rechtsordnungen kann gesetzlichen Beschränkungen unterliegen; Personen, die Zugang zu diesem Material erhalten, sollten sich über solche Beschränkungen informieren und diese beachten. Keine Wertpapierbörse und kein angeschlossener Dienstleister hat den Inhalt dieses Materials geprüft oder übernimmt Verantwortung für dessen Angemessenheit oder Richtigkeit.

Das Material dient ausschließlich Ihrer allgemeinen Information und erhebt keinen Anspruch auf eine umfassende Darstellung aller das Unternehmen betreffenden Sachverhalte und Entwicklungen. Das Unternehmen hat bei der Beschaffung und/oder Erstellung der in diesem Material enthaltenen Informationen mit angemessener Sorgfalt gehandelt. Sofern Informationen aus einer Drittquelle stammen, wird dies entsprechend kenntlich gemacht; das Unternehmen kann keine Zusicherungen hinsichtlich der Vollständigkeit oder Richtigkeit von Informationen Dritter machen und übernimmt keine Verantwortung für Fehler in Informationen Dritter. Die in diesem Material enthaltenen Informationen können technische oder sonstige Ungenauigkeiten, Auslassungen oder Fehler enthalten, für die das Unternehmen keine Verantwortung übernimmt. Das Unternehmen gibt keine Zusicherung oder Gewährleistung ab und übernimmt keine Verantwortung für die Nutzung, Gültigkeit, Richtigkeit, Vollständigkeit, Zuverlässigkeit oder Aktualität von Aussagen, Angaben oder Informationen in diesem Material.

Diese Publikation ist eine Marketingmitteilung und Teil einer Werbekampagne des Emittenten Primary Hydrogen Corp. und richtet sich an erfahrene und spekulativ orientierte Anleger.

Nichts in dieser Mitteilung stellt eine Finanz-, Anlage-, Rechts- oder Steuerberatung jeglicher Art dar. Die hierin dargestellten Informationen spiegeln die Ansichten und die werblichen Interessen des Unternehmens wider und sollten in diesem Kontext gelesen werden. Interessierte Anleger sollten eine eigenständige, unabhängige Prüfung vornehmen und sich vor einer Anlageentscheidung von qualifizierten und zugelassenen Finanz-, Rechts- und Steuerberatern beraten lassen, da erhebliche Interessenkonflikte bestehen, welche die Objektivität des Autors beeinträchtigen können (siehe Abschnitt „Interessen/Interessenkonflikte“ weiter unten).

Sofern nicht anders angegeben, handelt es sich bei den genannten Kursen der besprochenen Wertpapiere um die Schlusskurse des letzten Handelstages vor der jeweiligen Erstveröffentlichung.

Zukunftsgerichtete Aussagen – bitte sorgfältig lesen

Dieses Material enthält Aussagen und Informationen, die, soweit es sich nicht um historische Tatsachen handelt, „zukunftsgerichtete Aussagen“ bzw. „zukunftsgerichtete Informationen“ im Sinne der anwendbaren kanadischen Wertpapiergesetzgebung darstellen können. Zukunftsgerichtete Informationen können finanzielle und andere Prognosen sowie Aussagen zu künftigen Plänen, Zielen oder der wirtschaftlichen Entwicklung sowie den diesen zugrunde liegenden Annahmen umfassen. Zukunftsgerichtete Aussagen sind teilweise an Begriffen wie „kann“, „wird“, „könnte“, „voraussichtlich“, „geht davon aus“, „möchte“, „sollte“, „erwartet“, „beabsichtigt“, „plant“, „glaubt“, „schätzt“, „strebt an“, „vielversprechend“, „prognostiziert“, „potenziell“, „Prognose“ oder deren Verneinung sowie ähnlichen Ausdrücken zu erkennen, die sich auf Sachverhalte beziehen, die keine historischen Tatsachen sind.

Beispiele für solche Aussagen umfassen unter anderem, sind jedoch nicht beschränkt auf, Aussagen zu: Tests von Wasserstoff-Brennstoffzellenmodellen durch Technologieunternehmen, der erwarteten Produktionskapazität und Expansion von Technologieunternehmen; Einschränkungen von Stromnetzen und Energieinfrastruktur; der Entwicklung, dem Ausbau und dem Energiebedarf des KI-Marktes; der aktuellen Marktgröße für Wasserstoff; dass der Markt für natürlichen Wasserstoff weiter erheblich wachsen wird; dass die Nachfrage nach natürlichem Wasserstoff weiter erheblich wachsen wird; dass geopolitische Trends den Aufbau sicherer Lieferketten weiter fördern werden; dass politische Entwicklungen in Kanada, den USA, Deutschland und anderswo das Marktwachstum von natürlichem Wasserstoff weiter beschleunigen werden; einer möglichen Ausweitung des regulatorischen Rahmens; dass Primary Hydrogen Corp. (ISIN CA74167W2022 / WKN A422R6) künftig ein globaler Marktführer werden könnte; der Wirtschaftlichkeit verschiedener Wasserstoffarten; der Geschäfts- und Entwicklungspläne des Unternehmens für seine Liegenschaften und sein Portfolio; der Einschätzungen des Unternehmens zu Ähnlichkeiten mit der Öl- und Gasindustrie und deren möglichem Einfluss auf die Entwicklung; dass es dem Unternehmen gelingen wird, seine Liegenschaften erfolgreich zu erkunden und zu entwickeln; des Vorgehens des Unternehmens beim Erwerb mehrerer Liegenschaften sowie bei deren Auswahl; der Absichten des Unternehmens hinsichtlich Entdeckung, Exploration und Bohrungen; der wirtschaftlichen Tragfähigkeit von natürlichem Wasserstoff und möglicher Kosteneinsparungen; dass es dem Unternehmen gelingen wird, seine Liegenschaften und Technologien, sofern entwickelt, global zu vermarkten; sowie dass die bisherige Erfahrung des Managements dem Unternehmen ermöglichen wird, kommerziellen Erfolg zu erzielen und seine Geschäftspläne umzusetzen; dass das Unternehmen in der Lage sein wird, durch die Umsetzung seiner Geschäftsmodelle Umsätze zu erzielen und/oder ausreichende Finanzierung zur Fortführung seines Geschäftsbetriebs zu erhalten.

Diese zukunftsgerichteten Aussagen unterliegen einer Vielzahl von Risiken, Unsicherheiten und anderen Faktoren, die dazu führen könnten, dass die tatsächlichen Ereignisse oder Ergebnisse wesentlich von den in den zukunftsgerichteten Informationen genannten abweichen. Zu den Risiken, die diese Aussagen verändern oder verhindern könnten, zählen unter anderem: dass der Markt für natürlichen Wasserstoff aufgrund alternativer Technologien oder anderer Gründe nicht wie erwartet wächst; dass die Nachfrage nach natürlichem Wasserstoff aus verschiedenen Gründen nicht wie erwartet steigt; dass der Markt für natürlichen Wasserstoff aufgrund konkurrierender Technologien und Ressourcen möglicherweise nicht wie erwartet wächst; dass politische Regulierungen in Kanada, den USA, Deutschland und anderswo zu Marktrückgängen bei natürlichem Wasserstoff und verwandten Technologien führen könnten; dass das Unternehmen aus verschiedenen Gründen keinen Erfolg erzielt; dass die Liegenschaften des Unternehmens möglicherweise keine positiven Explorationsergebnisse liefern und das Geschäftsmodell des Unternehmens scheitern könnte; dass die Liegenschaften des Unternehmens für natürlichen Wasserstoff möglicherweise keine wirtschaftlich abbaubaren Wasserstoffvorkommen enthalten; dass es dem Unternehmen möglicherweise nicht gelingt, seine geografische Lage oder andere Faktoren erfolgreich zu nutzen; dass sich die bisherige Erfahrung des Managements möglicherweise nicht in künftigem Erfolg niederschlägt; sowie dass es dem Unternehmen letztlich nicht gelingen könnte, seine Geschäftspläne erfolgreich umzusetzen, Kapital aufzunehmen oder erhebliche Umsätze zu erzielen. Die hierin enthaltenen zukunftsgerichteten Informationen entsprechen dem Stand des Datums dieses Dokuments; wir übernehmen keine Verpflichtung, diese Informationen zu aktualisieren oder zu revidieren, um neuen Ereignissen oder Umständen Rechnung zu tragen, es sei denn, dies ist gesetzlich vorgeschrieben.

Hinweise zu Drittangaben

Verweise auf Nvidia, Microsoft, Google, Amazon, Bloom Energy, ECL und die IEA dienen ausschließlich Informations-, Kontext- und Veranschaulichungszwecken. Das Unternehmen steht in keiner Verbindung zu diesen Personen oder Organisationen und hat von keiner von ihnen eine Empfehlung oder Unterstützung erhalten, sofern nicht ausdrücklich anders angegeben. Diese Beispiele sowie die geschäftlichen Aktivitäten, Investitionsentscheidungen oder öffentlichen Äußerungen dieser Personen und Organisationen dienen ausschließlich Informationszwecken und lassen keine Rückschlüsse auf den künftigen Erfolg oder die künftige Wertentwicklung von Primary Hydrogen Corp. oder dessen Wertpapieren zu.

Interessen/Interessenkonflikte

Der Distributor erhält vom Emittenten eine feste Vergütung für die Verbreitung dieser Marketingmitteilung. Der Distributor und/oder mit ihm verbundene Unternehmen wurden vom Emittenten oder dessen Aktionären mit der Erstellung dieser Marketingmitteilung beauftragt. Aufgrund dieses Auftrags durch den Emittenten kann die Unabhängigkeit der Mitteilung nicht gewährleistet werden. Dies stellt gesetzlich einen Interessenkonflikt seitens des Distributors bzw. des verantwortlichen Redakteurs dar, den wir hiermit ausdrücklich offenlegen.

Wir weisen darauf hin, dass die Auftraggeber (Dritte) dieser Publikation, leitende Angestellte, Großaktionäre und nahestehende Personen des Distributors (Dritte) zum Zeitpunkt dieser Veröffentlichung Aktien des besprochenen Emittenten halten können. Die Auftraggeber und Dritten können beabsichtigen, diese Wertpapiere im unmittelbaren Zusammenhang mit dieser Publikation zu verkaufen und von steigenden Kursen und Handelsvolumina zu profitieren, oder jederzeit weitere Wertpapiere zu erwerben.

Der Distributor handelt daher im Zusammenhang mit und auf Grundlage eines bezahlten Mandats anderer Personen, die möglicherweise bedeutende Aktienpositionen am besprochenen Emittenten halten. Dies stellt gesetzlich einen Interessenkonflikt dar, den wir hiermit ausdrücklich offenlegen. Weder der Distributor noch der verantwortliche Redakteur ist an den beschriebenen möglichen Verkaufs-/Kaufaktivitäten beteiligt. Auch der Emittent hat keinen Einfluss auf entsprechende mögliche Aktienverkäufe und -käufe der Auftraggeber oder Dritten.

Der Distributor wird davon absehen, Wertpapiere des Emittenten zu halten oder mit ihnen zu handeln. Der Distributor dieser Mitteilung hält weder direkt noch indirekt (etwa über verbundene Unternehmen oder in abgestimmter Weise) Aktienpositionen am besprochenen Emittenten. Zudem ist die Vergütung des Distributors nicht unmittelbar an Finanztransaktionen, Börsenumsätze oder Vermögensverwaltungsgebühren gekoppelt.

Weder der Distributor noch ein verbundenes Unternehmen noch eine an der Erstellung dieser Mitteilung beteiligte Person (noch diesen nahestehende Personen) noch eine Person, die vor der Veröffentlichung Zugang zu dieser Mitteilung hatte oder haben konnte, hält eine Netto-Short- oder Netto-Long-Position, die die Schwelle von 0,5 % des gesamten ausgegebenen Aktienkapitals des Emittenten übersteigt. Ebenso wenig halten die genannten Personen Beteiligungen von mehr als 5 % am gesamten ausgegebenen Aktienkapital des Emittenten, waren in den vorangegangenen zwölf Monaten Lead- oder Co-Lead-Manager der Finanzinstrumente des Emittenten, waren Market Maker oder Liquiditätsanbieter für die Finanzinstrumente des Emittenten, noch haben sie eine innerhalb der vorangegangenen zwölf Monate gültige Vereinbarung mit dem Emittenten über die Erbringung von Wertpapierdienstleistungen im Sinne von Anhang I, Abschnitte A und B der Richtlinie 2014/65/EU getroffen oder im Rahmen einer solchen Vereinbarung während dieses Zeitraums eine Dienstleistung erbracht oder zugesagt.

Distributor: Nordcore Media LLC

Emittent: Primary Hydrogen Corp.

Datum der Erstveröffentlichung: 5. August 2026

Uhrzeit der Erstveröffentlichung: 00:00 Uhr

Abstimmung mit dem Emittenten: Ja

Adressaten: Der Distributor stellt die Mitteilung allen interessierten Wertpapierdienstleistungsunternehmen und Privatanlegern gleichzeitig zur Verfügung.

Ausgeschlossene Empfänger: Die vom Distributor veröffentlichten Publikationen, Informationen, Analysen, Berichte, Recherchen und Dokumente sind nicht für US-Personen oder Personen mit Wohnsitz in den Vereinigten Staaten von Amerika, Kanada, Australien oder Japan bestimmt und dürfen von diesen weder eingesehen noch verbreitet werden.

Informationsquellen: Zu den Informationsquellen des Distributors und des Verfassers zählen Angaben und Informationen des Emittenten, in- und ausländische Wirtschaftspresse, Informationsdienste, Nachrichtenagenturen (z. B. Reuters, Bloomberg, Infront usw.) sowie Analysen und Veröffentlichungen im Internet.

Sorgfaltsmaßstab: Einschätzungen und daraus abgeleitete Schlussfolgerungen wurden mit der Sorgfalt eines ordentlichen Kaufmanns unter Berücksichtigung aller zum jeweiligen Zeitpunkt öffentlich verfügbaren Faktoren erstellt, die nach Auffassung des Verfassers für die Entscheidung relevant sind.

Hinweise zu den Risiken im Zusammenhang mit den Wertpapieren und ihren Emittenten

Da auch andere Researchunternehmen und Newsletter über die Aktie berichten können, kann es während des laufenden Empfehlungszeitraums zu einer parallelen Verbreitung von Informationen und Meinungen kommen.

Es ist wichtig zu beachten, dass der Emittent in die höchste Risikokategorie für Aktien eingestuft ist. Der Emittent verfügt möglicherweise noch über kein Handelsvolumen und befindet sich in einer frühen, risikoreichen Entwicklungsphase. Die finanzielle Situation des Unternehmens ist weiterhin defizitär, was die Risiken erheblich erhöht. Notwendige Kapitalerhöhungen könnten zudem kurzfristig zu einer Verwässerung führen, was sich negativ auf Anleger auswirken könnte. Sollte es dem Emittenten in den kommenden Jahren nicht gelingen, weitere Finanzierung zu sichern, könnten sogar Insolvenz und ein Delisting bzw. eine Handelsaussetzung drohen.

Haftungsausschluss und Risiko des Totalverlusts des eingesetzten Kapitals. Die vom Distributor auf seinen Websites und in seinen Newslettern veröffentlichten Hintergrundinformationen, Markteinschätzungen und Wertpapieranalysen stellen weder ein Angebot zum Verkauf der besprochenen Wertpapiere noch eine Aufforderung zu deren Kauf oder Verkauf dar. Diese Aussagen beruhen auf Quellen, die der Herausgeber für zuverlässig hält. Eine Haftung für finanzielle Verluste, die aus der Nutzung dieser Aussagen oder Aktienanalysen für Anlageentscheidungen entstehen könnten, ist jedoch ausdrücklich ausgeschlossen.

Wir möchten Sie daran erinnern, dass eine Investition in Aktien stets mit Risiken verbunden ist. Der Handel mit Optionsscheinen, Hebelzertifikaten oder anderen Finanzprodukten ist mit äußerst hohen Risiken verbunden. Politische, wirtschaftliche oder sonstige Veränderungen können zu erheblichen Kursrückgängen und im schlimmsten Fall zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals führen. Bei derivativen Produkten ist die Wahrscheinlichkeit extremer Verluste mindestens ebenso hoch wie bei Nebenwerten (Small Caps), und selbst große in- und ausländische Aktien können erhebliche Kursverluste bis hin zum Totalverlust erleiden. Sie sollten vor einer Anlageentscheidung weiteren Rat einholen (z. B. bei Ihrer Bank oder einem vertrauenswürdigen Berater).

Obwohl die in den Mitteilungen und Marktbewertungen des Distributors enthaltenen Einschätzungen und Aussagen mit der gebotenen Sorgfalt erstellt wurden, übernehmen wir keine Verantwortung oder Haftung für Fehler, Auslassungen oder Ungenauigkeiten. Dies gilt auch für sämtliche Darstellungen, Zahlen und Einschätzungen unserer Interviewpartner.

Das gesamte Risiko, das sich aus der Nutzung oder Leistung des Dienstes und der Materialien ergibt, verbleibt bei Ihnen als Leser. Soweit gesetzlich zulässig, haftet der Distributor nicht für besondere, zufällige, mittelbare oder Folgeschäden (einschließlich, aber nicht beschränkt auf entgangenen Gewinn, Geschäftsunterbrechung, Verlust von Geschäftsinformationen oder sonstige finanzielle Verluste), die aus der Nutzung des Dienstes und der Materialien oder der Unfähigkeit, diese zu nutzen, entstehen.

Alle Aussagen zum Emittenten in diesem Bericht, mit Ausnahme historischer Tatsachen, sind als zukunftsgerichtete Aussagen zu betrachten, die sich aufgrund erheblicher Unsicherheiten möglicherweise nicht bewahrheiten. Die Aussagen des Verfassers unterliegen Unsicherheiten, die nicht unterschätzt werden sollten. Es besteht keine Gewissheit oder Garantie, dass die getroffenen Prognosen tatsächlich eintreten werden. Leser sollten sich daher nicht auf die Aussagen des Verfassers verlassen und keine Wertpapiere allein auf Grundlage der Lektüre dieses Berichts kaufen oder verkaufen.

Der vom Distributor erbrachte Dienst ist daher unter keinen Umständen als persönliche oder auch nur allgemeine Anlageberatung zu verstehen. Nutzer, die auf Grundlage der vom Distributor angezeigten oder in Auftrag gegebenen Informationen Anlageentscheidungen treffen oder Transaktionen durchführen, tun dies ausschließlich auf eigenes Risiko.

Alle hier dargestellten Texte, insbesondere Markteinschätzungen, Aktienbewertungen und Chartanalysen, geben die persönliche Meinung des Redakteurs wieder. Es handelt sich daher um rein individuelle Ansichten, die keinen Anspruch auf eine ausgewogene Analyse des jeweiligen Sachverhalts erheben.

Der Leser bestätigt hiermit, dass er sämtliche Materialien und Inhalte auf eigenes Risiko nutzt und dass der Distributor keine Haftung übernimmt.

Der Distributor behält sich das Recht vor, die von ihm verbreiteten Inhalte und Materialien ohne Vorankündigung zu ändern, zu verbessern, zu erweitern oder zu entfernen. Der Distributor schließt jegliche Gewährleistung für den Dienst und die Materialien ausdrücklich aus. Der Dienst, die Materialien und die zugehörige Dokumentation werden „wie besehen“ („as is“) bereitgestellt, ohne jegliche ausdrückliche oder stillschweigende Gewährleistung, einschließlich, aber nicht beschränkt auf stillschweigende Gewährleistungen der Marktgängigkeit, der Eignung für einen bestimmten Zweck oder der Nichtverletzung von Rechten Dritter.

Es besteht keine Garantie, dass sich die Prognosen des Emittenten, des Verfassers oder anderer Experten und des Managements tatsächlich bewahrheiten. Die Kursentwicklung der Aktie des Emittenten ist daher ungewiss. Wie bei jeder sogenannten Micro-Cap-Aktie besteht das Risiko eines Totalverlusts. Diese Aktie eignet sich daher nur als dynamische Beimischung zu einem ansonsten breit diversifizierten Portfolio.

Anleger sollten die Nachrichtenlage genau verfolgen und über die notwendigen technischen Kenntnisse für den Handel mit Penny Stocks verfügen. Die für dieses Segment typische geringe Marktkapitalisierung führt zu hoher Volatilität. Unerfahrenen Anlegern und risikoscheuen Investoren wird dringend von einer Investition in die Aktien des Emittenten abgeraten. Diese Analyse richtet sich ausschließlich an erfahrene professionelle Trader.

Definitionen

Entscheidend für die Bewertung eines Emittenten ist, ob dessen Aktien nach Einschätzung des Verfassers in den folgenden 12 Monaten (Gültigkeitszeitraum) voraussichtlich besser, schlechter oder vergleichbar zu den Aktien vergleichbarer Emittenten derselben Peer-Gruppe abschneiden werden:

Verkaufen: Der Begriff „Verkaufen“ bedeutet zu verkaufen. Der Autor geht davon aus, dass weitere Kursgewinne unwahrscheinlich sind, dass ein Kursrückgang möglich ist oder dass Anleger bereits erzielte Gewinne realisieren sollten. In all diesen Fällen wird eine „Verkaufen“-Empfehlung ausgesprochen.

Halten: Der Begriff „Halten“ bedeutet zu halten. Der Autor sieht Potenzial für einen Kursanstieg und ist daher der Ansicht, dass es sich lohnt, die Aktie im Portfolio zu behalten.

Kaufen: Der Begriff „Kaufen“ bedeutet zu erwerben. Der Autor erwartet einen Kursanstieg, da er die Aktie aktuell für unterbewertet hält.

Starker Kauf (Strong Buy): Der Begriff „Starker Kauf“ bedeutet „mit hoher Überzeugung kaufen“ und wird beispielsweise von US-Investmentbanken wie Morgan Stanley und Salomon Brothers verwendet. Der Verfasser erwartet einen im Vergleich zu anderen Unternehmen derselben Peer-Gruppe überdurchschnittlichen Kursanstieg.

Unabhängig von der getroffenen Einschätzung zeigt die Sensitivitätsanalyse erhebliche Risiken im Falle einer Änderung der zugrunde liegenden Annahmen. Diese Darstellung der Risikofaktoren in der Analyse ist nicht abschließend.

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