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Trump drohte dem Iran, Kraftwerke und Energieinfrastruktur zu zerstören, falls Teheran die Straße von Hormus nicht vollständig und „ohne Drohungen“ für die Schifffahrt freigibt. Zunächst hatte er eine Frist gesetzt, die in der Nacht zu Dienstag deutscher Zeit auslaufen sollte. Am Montag kündigte er jedoch an, aufgrund „sehr guter und produktiver Gespräche“ weitere fünf Tage auf entsprechende Angriffe zu verzichten.
Der Iran wiederum stellte in Aussicht, im Gegenzug Energieanlagen anderer Staaten in der Golfregion anzugreifen. Zudem beharrt die Führung in Teheran darauf, die alleinige Kontrolle über die für den globalen Energiehandel entscheidende Meerenge zu behalten.
Zuletzt ließ Trump allerdings offen, ob er an der Frist festhält. Bei einer Kabinettssitzung erklärte er, seine Entscheidung hänge von den Einschätzungen seines Teams ab – darunter Vizepräsident JD Vance, der Sondergesandte Steve Witkoff und sein Schwiegersohn Jared Kushner./da/DP/jha
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