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finaktien.de > Blog > Lebensstil > Frankfurter Börse: DAX nahezu unverändert – 2026-Kommentare belasten Merck – 16.10.25 – News
Lebensstil

Frankfurter Börse: DAX nahezu unverändert – 2026-Kommentare belasten Merck – 16.10.25 – News

Last updated: October 16, 2025 1:43 pm
Klaus Meyer
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Frankfurter Börse: DAX nahezu unverändert – 2026-Kommentare belasten Merck – 16.10.25 – News

dpa-AFX &nbsp|&nbsp 16. Oktober 2025, 14:50


Aufrufe: 207

FRANKFURT (dpa-AFX) – Der Dax präsentierte sich am Donnerstag weiterhin fest auf hohem Niveau. Rückenwind erhält der deutsche Aktienmarkt von einem freundlich erwarteten US-Börsenauftakt. Zudem sorgten Nachrichten aus dem hoch verschuldeten Nachbarland Frankreich für Erleichterung: Ein drohender Regierungssturz wurde abgewendet, womit sich die politische Lage vorerst etwas beruhigen dürfte.

Für dich zusammengefasst:

  • Der Dax hält sich stabil bei 24.170 Punkten.
  • Merck verliert fünf Prozent wegen verhaltener Erwartungen.
  • Sartorius erhöht die Umsatzprognose und legt 9,1 Prozent zu.

“Die Märkte pendeln zwischen Zuversicht und Vorsicht”, blieben jedoch trotz des erneut aufflammenden Handelskonflikts zwischen den USA und China vergleichsweise gelassen, sagte Marktexperte Timo Emden. “Solange der Ton zwischen Washington und Peking nicht schärfer wird, ist die Angst vor einer Eskalation zwar eingepreist, aber nicht ausschlaggebend.”

Am Nachmittag notierte der deutsche Leitindex unverändert stabil bei 24.170 Zählern. Der MDax der mittelgroßen Werte rückte zeitgleich um 0,4 Prozent auf 29.911 Punkte vor.

“Der Dax stemmt sich bislang erfolgreich gegen ein weiteres Abgleiten”, analysierte Martin Utschneider vom Broker Robomarkets mit Blick auf die Charttechnik. Entscheidender Punkt sei, dass die Marke von 24.162 Zählern am Vortag letztlich gehalten habe. “Hier liegt das ‘Gap’ vom 02. Oktober” – von dort aus war der Index bis auf das Rekordhoch von 24.771 Punkten gestiegen. Solange sich daran nichts ändere, bleibe der Weg nach oben, auch über die aktuelle Bestmarke hinaus, aus Sicht Utschneiders offen.

Bei den Einzelwerten gerieten im Dax erneut Merck in den Fokus und gaben nach anfänglichen Gewinnen letztlich fünf Prozent ab. Zwar sieht sich der Spezialchemie- und Pharmakonzern nach dem jüngsten Umbau mittel- bis langfristig gut für Wachstum positioniert, am Markt stießen die Aussagen zum kommenden Jahr jedoch auf Kritik. Sie deuteten auf ein operatives Ergebnis hin, das unter den bisherigen Erwartungen liegt, erklärte Analyst Richard Vosser von der US-Bank JPMorgan.

Sartorius und Flatexdegiro legten im MDax dagegen deutlich zu. Nach einem starken dritten Quartal hob der Labor- und Pharmazulieferer Sartorius seine Umsatzprognose für das laufende Jahr leicht an und konkretisierte das Ziel für die operative Marge. Die Aktie sprang an die Index-Spitze und gewann zuletzt 9,1 Prozent.

Auf Rang zwei verteuerten sich die Papiere von Flatexdegiro um gut fünf Prozent. Der Online-Broker rechnet im laufenden Jahr mit mehr Umsatz und Gewinn als zuvor angepeilt. Anhaltend kräftiges Wachstum und eine erfolgreiche Kostensteuerung sollen den neuen Prognosen zufolge zu einem Umsatzplus von 10 bis 15 Prozent gegenüber dem Vorjahr führen und das Konzernergebnis um 34 bis 43 Prozent steigern.

Zuversichtlicher blickt auch der Medizin- und Sicherheitstechnikhersteller Drägerwerk auf das Gesamtjahr, was der Aktie im SDax ein Kursplus von knapp 12 Prozent einbrachte. Umsatz und operative Marge dürften sich dank sehr guter Geschäftsentwicklung und weiterhin hoher Auftragseingänge eher im oberen Bereich der Zielspanne bewegen. Harald Hof vom Analysehaus MWB Research lobte: Das dritte Quartal sei das bislang stärkste des Lübecker Konzerns in diesem Jahr; zudem ermögliche der Auftragseingang eine gute Visibilität für das laufende Quartal./ck/jha/

— Von Claudia Müller, dpa-AFX —

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